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Excel 2010 Statistik

Workshop

Dieses Handbuch ist ein unveränderter Nachdruck einer Seminarunterlage des Herdt-Verlages

Inhaltsverzeichnis   Leseprobe   Übungsdateien

Inhaltsangabe

1 Einstieg

2 Daten zusammenstellen und konsolidieren

3 Statistische Maßzahlen

4. Zeitreihenanalyse und Trend

5. Regressionsanalyse

6. Korrelationsanalyse

7. Statistische Testverfahren

Das Buch hat 72 Seiten.

Zielgruppe

Anwender mit relativ einfachen Auswertungen und Excel-Kenntnissen. Zwar kann Excel nichts besser als z. B. SPSS, kann aber mehr als man annimt und dürfte für viele Vorhaben ausreichen.

Lernziele

Mit Excel 2010 Schritt für Schritt professionelle und aussagekräftige Statistiken anfertigen!

  • Ermitteln Sie fachgerecht statistische Maßzahlen.
  • Nutzen Sie die vielfältigen Profitipps, um in Excel effizient Trend-, Regressions- und Korrelationsanalysen zu erstellen.
  • Präsentieren Sie Ihre statistischen Daten mithilfe übersichtlicher und aussagekräftiger Diagramme.
  • Wenden Sie diverse wissenschaftliche Testverfahren an, um die Richtigkeit Ihrer Statistiken zu überprüfen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse eines Betriebssystems. Grundkenntnisse in Excel.

Weiterführende Handbücher

Excel 2010 F Fortgeschrittene Techniken

Excel 2010 FF Formeln und Funktionen clever nutzen

Hinweise

Im Rahmen dieses Handbuches wird ausführlich beschrieben, welche Möglichkeiten Excel bietet, Daten statistisch auszuwerten, und wie diese effizient genutzt werden können. Der Anwender lernt dabei viele nützliche Tricks und Kniffe kennen, die ihm die Arbeit erleichtern.

Das Buch zeichnet sich durch folgende Punkte aus:

• Sämtliche Beschreibungen sind praxis- und handlungsorientiert.

Vorteil: Der Anwender lernt den Einsatz an konkreten praxisnahen Beispielen. Er kann alle Informationen direkt anhand der Beispieldateien umsetzen bzw. die erlernten Techniken mithilfe der Übungsdateien festigen.

• Konzentration auf das Wesentliche

Vorteil: Der Anwender muss sich nicht mit Informationen befassen, die er gar nicht benötigt.

• Klare Gliederung der einzelnen Kapitel und aussagekräftige Indexeinträge

Vorteil: Der Anwender findet schnell die Informationen, die er sucht.

• Sehr viele Abbildungen (Screenshots)

Vorteil: Die Inhalte können schnell und intuitiv erfasst und nachvollzogen werden.

• Erläutert werden vor allem solche Möglichkeiten der Programmbedienung, die auf der Programmoberfläche direkt sichtbar sind (z. B. in der Multifunktionsleiste).

Vorteil: Verringerung des Lernaufwandes ? Der Anwender braucht sich keine Vielzahl von (versteckten) Bedienalternativen zu merken und muss z. B. auch keine Tastenkombinationen auswendig lernen.

• Hinweise und Tipps: Hinweise helfen, Stolperfallen zu vermeiden, Tipps tragen dazu bei, praktische Techniken zu nutzen und sich dadurch die Arbeit zu erleichtern.

Vorteil: Ohne großen Aufwand kann sich der Anwender eine sehr effiziente Arbeitsweise aneignen.

Änderungen gegenüber Vorversion

Das Konzept des Vorgängerbuchs (für die Version 2007) wurde weitgehend unverändert beibehalten. Im Buch werden viele der in Excel 2010 verbesserten bzw. neu eingeführten (Rechen-)Funktionen beschrieben, mit deren  Hilfe sich zahlreiche statistische Berechnungen genauer und effizienter durchführen lassen.

Expertenmeinungen

Das Handbuch »Excel 2010 - Statistik«. Was Hochschul-Mitglieder davon halten:

i.V.

Das Handbuch »Excel 2007 - Statistik«. Was Hochschul-Mitglieder davon halten:

„Das RRZN-Hanbuch Excel 2007, Statistik vermittelt wichtige Möglichkeiten der Tabellenkalkulation Excel, Verfahren der beschreibenden (deskriptiven) und schließenden (induktiven) Statistik zu nutzen. Vorkenntnisse in Excel sind für die Arbeit mit diesem Heft allerdings unumgänglich. Nach einer naturgemäß sehr knappen Einführung in die Grundlagen der Statistik, die eine eingehende Beschäftigung mit dem Themenkomplex nicht ersetzen kann und will, wird zunächst das Datentool Konsolidieren erläutert, also die automatisierte Möglichkeit aus mehreren Tabellen Daten in einer Tabelle zusammenzufassen.

Anschließend stehen statistische Maßzahlen (Häufigkeit und Klassenbildung, Mittelwerte, Quantile, Streuungsmaße, Spannweiten) im Vordergrund. In den folgenden vier Kapiteln werden die Zeitreihenanalyse und Trendberechnung, die Regressionsanalyse, die Korrelationsanalyse (Kovarianz, Pearsonscher Korrelationskoeffizient, Spearmanscher Rangkorrelations­koeffizient) sowie statistische Testverfahren (t-Test, F-Test, Varianzanalyse) an eingängigen Beispielen erläutert. Durchgängig wird bei allen Themen auf unterschiedlichste Varianten der Visualisierung der Daten mit dem Diagrammtool eingegangen.

Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gut erläuterten und illustrierten Beispiele, die zwar alle aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften stammen, aber durchweg verständlich dargeboten und leicht nachvollziehbar sind. Das Heft gewinnt so besonders für das Selbststudium an Wert. Dem dienen auch die Übungen, wobei hier immer auf das Beispielmaterial aus der Darstellung zurückgegriffen wird. Der Übungseffekt wird dadurch geschmälert. Fertigkeiten der Übertragung der dargestellten Verfahren auf andere Wissensgebiete können so nicht ausgebildet werden. Auch gibt es hinsichtlich des Anforderungsniveaus bei der Aufgabenstellung durchaus noch Spielraum nach oben.

Insgesamt zeigt das Handbuch, dass Excel für statistische Auswertungen und für die ersten Schritte computergestützter statistischer Analysen durchaus sinnvoll genutzt werden kann, zumal das Programm Studierenden meist zugänglich ist.“
Dr. T. Köhn, Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation, Universität Potsdam

Das Handbuch »Excel 2003 - Statistik«. Was Hochschul-Mitglieder dazu meinen:

« Im Skriptum Excel 2003-Statistik des RRZN werden didaktisch sehr geschickt die statistischen Möglichkeiten von Excel in den Wirtschaftswissenschaften dargestellt. Als Nachschlagewerk für diese Zielgruppe ist die Schrift bestens zu empfehlen.
Seitens der Ingenieure fehlen allerdings einige Dinge, etwa die Bearbeitung von Häufungslisten (z. B. die Notenverteilung einer Klausur) - es gibt auch keine direkten Excel-Tools dafür, man muss alles selbst über Excel-Funktionen realisieren, etwa den Mittelwert oder die Standardabweichung. Auch der naive Einsatz der Trendlinie ist mit Vorsicht zu genießen - nur im Polynom-Fall gibt Excel die korrekte Lösung, ansonsten ist die Solver-Lösung weitaus besser geeignet, da Excel ohne weitere Warnung linearisiert. Die RGP- bzw. RKP-Funktionen werden nicht besprochen etc.“
Prof. Dr. Rudolf Rupp , Fachbereich Allgemeinwissenschaften, FH Nürnberg

“In dem Workshop-Skript beschreibt der Autor auf gut 70 Seiten, wie einfache statistische Verfahren mit Excel gerechnet werden können. Die zu den vorgestellten Verfahren führenden Fragestellungen werden am Beispiel eines fiktiven mittelständischen Unternehmens veranschaulicht.
Gleich im ersten Kapitel erfährt der Leser das Wichtigste – um in Excel das durchaus ansehnliche Arsenal an statistischen Analysefunktionen zu nutzen, muss zunächst ein Plug-in nachinstalliert werden.
Im zweiten Kapitel zeigt der Autor kurz, wie in Excel Daten aus unterschiedlichen Tabellenbereichen und Arbeitsblättern zusammen gefasst werden können – für Excel-Einsteiger etwas zu kurz. Hier wird deutlich, dass das Skript sich an Personen wendet, die bereits über gute Excel-Kenntnisse verfügen.
Ab dem dritten Kapitel geht es „ans Eingemachte“. In fünf Kapiteln werden jeweils zunächst die statistischen Verfahren vorgestellt und anschließend gezeigt, wie sie in Excel gerechnet werden. (Ich spare mir die Aufzählung der Verfahren, da diese dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen sind.) Die Vorstellung der Verfahren ist recht formal geraten; es wird nicht mit Berechnungsformeln gespart. In diesem Punkt gleicht das Skript der Online-Hilfe von Excel, die ebenfalls mehr Platz für die Berechnungsformeln als für die verbale Erläuterung reserviert. Steigt man dort mit dem Suchwort „Statistik“ ein und liest die Fundstellen, kann man sich selbst davon überzeugen. Leider wird auf die Online-Hilfe von Excel in keiner Weise hingewiesen, ebenso fehlen Verweise auf weiterführende Literatur.
Insgesamt hinterlässt das Skript einen sehr ambivalenten Eindruck. Der Autor wagt den Spagat zwischen der Darstellung der statistischen Verfahren und den dazugehörigen Excel-Programmfunktionen. Das Skript stellt einen guten Ausschnitt der statistischen Analysefunktionen dar, die mit Excel gerechnet werden können und demonstriert diese Programmfunktionen anhand von Beispielberechnungen. Dabei wird auch auf die grafische Veranschaulichung eingegangen.
Meines Erachtens bietet das Skript eine (äußerst preiswerte) Hilfe bei der Einarbeitung in die Thematik und ist durchaus zu empfehlen.
Mancher Excel-Nutzer wird dann erleichtert feststellen, dass die bereitgestellten statistischen Analysefunktionen dieses Programms durchaus für das eigene Auswertungsvorhaben ausreichen und die Einarbeitung in ein statistisches Spezialprogramm wie SPSS sich erübrigt. Leider ist die Darstellung der Verfahren aber so formal geraten, dass sie für viele Leser zu schwere Kost sein dürfte. Wichtig wären Verweise auf weiterführende statistische Literatur. In diesem Punkt schneidet übrigens die Online-Hilfe besser ab. Diese führt einige (englischsprachige) Bücher auf. Dann ist es auch leichter zu verschmerzen, dass die eine oder andere Formulierung bei Statistikern Stirnrunzeln hervorrufen dürfte. Ungenauigkeiten sind m.E. bei einem so knappen Skript nicht zu vermeiden, unglückliche Füllsätze unterlaufen einem nur zu leicht.“
Kornelius Bamberger, Rechenzentrum der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

 

„Ich finde es sehr gut, dass das Problem der Statistik mit Excel mal angegangen worden ist. Da ich selbst an der FH Bereich Sozialwesen seit einigen Jahren (nachdem ich die Veranstaltung zunächst mit SPSS gemacht habe) ein bischen leicht verständliche Statistik mit Excel mache (Excel macht für die Studenten im Grundstudium m. E. mehr Sinn, da sie dies häufig auch an Ihren Praktikumsorten vorfinden). Der Semesterkurs beinhaltet zwar keine Zeitreihen- oder Varianzanalyse, ist aber sonst in etwa mit dem Buch übereinstimmend.
Einige kleine Wünsche zur Erweiterung habe ich: …

Das Buch würde ich als Ergänzung zu meinen Veranstaltungen an der Uni und FH empfehlen.“
Monika Faßler, Rechenzentrum der Universität Jena

 

 

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