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Benutzerzugänge

Einerseits gibt es Dienste, die ohne Zugangsbeschränkung genutzt werden können. Einige aus dem gesamten Internet (z.B. FTP-Server), einige nur aus dem internen Netz der LUH (z.B. der WSUS-Server).
Andererseits erfordern viele Dienste auch ein Login oder eine ähnliche Art der Berechtigung, die meist mittels einer Benutzerkennung und einem Passwort authentifiziert wird. Dahinter steht aber zuerst eine Registrierung oder Freischaltung für einen Dienst (Anlegen eines Accounts) und eine Berechtigungszuteilung (Autorisation). Solche geschützten Zugänge zu IT-Systemen können einerseits für einzelne Personen gelten (z.B. persönliches Home-Verzeichnis), andererseits auch für Organisationen oder Funktionen (z.B. Mail-Adressen wie office@...).

Für die IT-Services, die durch das LUIS betrieben werden, gibt es hauptsächlich zwei Arten, Acccounts zu beantragen:

  • über Antragsformulare (danach auch online über BIAS, auch für Funktionsaccounts)
  • das Identitätsmanagement (IdM; bisher nur für Studierende, für Mitarbeiter seit Ende Februar 2017 startend)

Diese Wege gelten dann auch für die Änderungen (Namensänderung, Verlängerung, Passwortrücksetzung) und Löschung der entsprechenden Zugänge. Daneben gibt es noch andere Einzelverfahren für spezielle Dienste, z.B. bei System nach individueller Absprache oder aufgrund anderer Restriktionen (z.B. bei Zertifikaten oder SAP-ERP). Die Zugangsmöglichkeiten sind bei den einzelnen Diensten genannt.

Regelungen

Für die Nutzung gibt es aber auch Regelungen, z.B. wer die Dienste in Anspruch nehmen darf und wie man sich bei der Nutzung zu verhalten hat. Diese Regelungen sind grundsätzlich vor der Nutzung anzuerkennen, beim Identitätsmanagement wird dieses während der Beantragung auch einzelner Dienste abgefragt. Die allgemeinen Regelungen entnehmen Sie bitte der separaten Seite

Antragsformulare / BIAS

Grundsätzlich laufen derzeit noch viele Verfahren (zumindest für Mitarbeiter) über Formulare. Bei dem von vielen Mitgliedern und Angehörigen der Universität genutzten Diensten Mail wie auch bei einigen weiteren Diensten ist zunächst ein BIAS-Projekt zu beantragen, über das dann aber auch Online über das BIAS-System Accounts für Nutzer beantragt werden können. Dieses gilt auch für organisationsbezogene WLAN/VPN-Accounts, persönliche WLAN/VPN-Accounts sollten zukünftig über das Identitätsmanagement beantragt werden (Nutzer erhalten die IdM-Zugänge schrittweise ab Ende 2/2017).

Details zu den Formularen und dem BIAS erfahren Sie

oder an unserem Service-Desk.

Identitätsmanagement (IdM)

Das Identitätsmanagement soll die Beantragung (und auch danach die Verwaltung und Abwicklung) von Benutzerzugängen vereinfachen. Grundsätzlich soll jedes Mitglied und jeder Angehörige der Universität am Anfang einen Zugang zum IdM und darüber dann zu weiteren IT-Diensten erhalten. Bisher war das IdM aber noch auf die Studierenden beschränkt, ab dem 27.2.2017 erfolgt die schrittweise Aufnahme der Mitarbeiter, Lehrbeauftragte und einiger Gruppen von Gästen. Die Art der Zugänge ist dabei personen- und nicht einrichtungsbezogen.

Mit den IdM-Zugangsdaten kann ein Nutzer sich selbst über den IdM-Account-Manager weitere IT-Dienste freischalten. Diese IT-Dienste umfassen vorallem personenbezogene und große zentrale Dienste wie z.B. eine studentische Mail-Adresse, WLAN-Zugang und das Lernmanagementsystem Stud.IP.