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Dienstleistungskatalog

Der hier vorliegende Dienstleistungskatalog "Zentrale Services" mit Stand vom 30.12.2016 soll den Nutzern der Services des Rechenzentrums einen raschen Überblick bzgl. der vom LUIS aktuell angebotenen 16 zentralen Dienste an der Leibniz Universität Hannover ermöglichen. Es handelt sich hierbei aber lediglich um eine Stichtagsbetrachtung; dies bedeutet: Der Leistungsumfang und die Anzahl der Services sind ggf. Änderungen unterworfen, welche sich auf den jeweiligen in den Servicebeschreibungen angegebenen Weblinks finden. Nur die dortigen Angaben sind aktuell und verbindlich.

Das Serviceportfolio des LUIS umfasst neben den Zentralen Diensten eine Vielzahl weiterer Angebote für bestimmte Nutzergruppen; siehe hierzu

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Support, Tel. 9996.

Anforderungsmanagement für neue Services

Der Anforderungsmanagementprozess behandelt Anforderungen an neue oder bestehende Services, deren Umsetzung ein umfangreicheres Projekt zur Folge haben.

Grundsätzlich dient das Anforderungsmanagement den folgenden Zwecken:

  • Erfassen und Dokumentieren der Anforderungen
  • Ggf. weitere Details der Anforderungen mit den Anfordernden und/oder Kunden (FIOs, ZE-Leiter u.a.) klären
  • Einschätzungen des LUIS zur Anforderung einholen und dokumentieren
  • Einschätzung des LUIS zu den Kosten und dem Ressourcenbedarf einholen und dokumentieren
  • Entscheidung zwischen CIO und LUIS herbeiführen, ob eine Anforderung implementiert wird oder nicht. Ggf. wird der BIT einbezogen.
  • Entscheidung der Kosten- und Ressourcenübernahme
  • FIOs über neue Anforderungen und Entscheidungen informieren und ggf. anschließende Diskussion in den FIO-Runden.

Gemäß den Empfehlungen der ITIL handelt es sich beim Anforderungsmanagement um einen speziellen Change-Management-Prozess, für den ein „Change Advisory Board“ (CAB) eingerichtet wird, um über die weitere Behandlung des Changes zu entscheiden. Die Anforderung zur Änderung an bestehenden Services oder zur Einführung neuer Services wird in diesem Zusammenhang als „Request for Change“ (RFC) bezeichnet.

Der Anforderungsmanagementprozess im engeren Sinne ist als Change-Vorbereitung zu betrachten, da das eigentliche Design und die eigentliche Umsetzung in einem getrennten Projekt stattfindet.

Der Prozess und die Zuständigkeiten zum Anforderungsmanagement werden detalliert in dem folgenden Dokument beschrieben: