• Zielgruppen
  • Suche
 

Entwurf / Dienst vor der Einführung

AchtungAchtungAchtung

Beachten Sie, dass die folgende Anleitung derzeit noch in Entwicklung ist. Der Dienst ist noch nicht freigegeben sondern in der LUIS-internen Erprobung. Vor Freigabe wird die Inventarisierung per Rundschreiben bekannt gegeben werden.

Inventarisierung von IT

Für einen vernünftigen IT-Betrieb ist die Pflege einer Inventar-Liste über die eingesetzte Hard- und Software unumgänglich. Eigentlich muss diese Inventar-Liste zeitlich geführt sein und neben dem Ist-Zustand der IT-Anlagen auch den Soll-Zustand und Metadaten wie z.B. die Garantie-Laufzeiten beinhalten. Auch für die IT-Sicherheit ist so ein Verzeichnis notwendig, z.B. für:

  • Konformität bzgl. der Software-Lizenzen und -Verträge
  • Feststellen auslaufender Wartung für zentrale IT-Komponenten
  • reibungsloses Software-Upgrade ohne ungeplante Verfügbarkeitseinschränkung aufgrund unzureichender Hardware-Ausstattung
  • planmäßige Außerbetriebnahme ungenutzter IT
  • Auffinden gestörter IT-Komponenten
  • Feststellen veralteter Software-Installationen

Ein umfassendes Verzeichnis zu führen, ist sehr aufwändig, daher muss man sich auf die nötigen Dinge bewusst beschränken. Für den Soll-Ist-Abgleich aber teilweise auch als Ersatz für die manuelle Pflege eines Soll-Zustands kann ein automatisches Inventory-Tool verwendet werden.

Grundlage für Betreuung von Arbeitsplatz-PCs

Darüber hinaus ist die Inventarisierung wichtige Grundlage für die Aufnahme von PCs in den Dienst Arbeitsplatz-PC des Rechenzentrums und die laufende Betreuung durch diesen Dienst.

Inventory-Tool

Das Rechenzentrum betreibt ein Inventory-Tool. Dabei ist auf jedem zu inventarisierenden Client (Client im Sinne der Inventarisierung, kann selbst z.B. ein Webserver sein) ein Stück Software (Agent) zu installieren. Dieser meldet, nach Möglichkeit regelmäßig, die Ausstattung des Clients an den Inventory-Server im Rechenzentrum.

Das vom Rechenzentrum für die LUH verwendete Inventory-Tool OCS-Inventory wird für die Inventarisierung von

  • Hardware (auch virtueller) und
  • Software (betriebssystemkonform installierte)

normaler Clients und Server eingesetzt. Als Agent auf den OCS-Clients dient die Software Fusion-Inventory, die verschiedene Betriebssysteme unterstützt (beachte: Anleitungen und Installer folgen erst bei Ankündigung des Dienstes durch ein Rundschreiben):

Andere Geräte wie z.B. Smartphones, Drucker, Switche etc. werden an der LUH nicht mit OCS erfasst.

Inventory-Auszüge für Institute

Das Rechenzentrum teilt soweit möglich die sich am OCS-Inventory-Server meldenden Rechner im LUH-Netz in Gruppen je nach Organisationszugehörigkeit ein. Auszüge aus dem Inventory sollen zu einem späteren Zeitpunkt den Einrichtungsadministratoren grundsätzlich zur Verfügung gestellt werden, wobei aber die Regelungen der 81er-Vereinbarung bzgl. der Daten eines Arbeitsplatz-PCs zu beachten sind. Derzeit ist ein direkter Zugriff auf den Server nicht vorgesehen.

Weitere Details

Ausführlichere Informationen zu den eingesetzten Programmen und dem Setup an der LUH können Sie einer technischen Kurzbeschreibung entnehmen. Ebenso sind Informationen zu den erhobenen und ausgewerteten Daten, auch im Hinblick auf Mitbestimmung und Datenschutz, separat dargestellt.