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Jabber-Service (Instant Messaging)

Was ist Jabber?

Jabber (englisch: „(daher-)plappern“) ist eine Sammlung XML-basierter Netzwerkprotokolle, die hauptsächlich für Instant Messaging verwendet werden. Der Kern des Protokolls (XMPP) ist ein Internetstandard für Instant Messaging.

Dabei werden in diesem Bereich gängige Funktionen wie Nachrichtenübermittlung, Konferenzen mit mehreren Benutzern, Anzeigen des Online-Status, Dateiübertragungen und viele weitere Dienste unterstützt. Wesentliches Merkmal von Jabber ist offene Standardisierung.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol,
 Stand: 28. August 2014)

Wer kann den Service nutzen?

Alle Universitätsangehörigen (Studierende und MitarbeiterInnen), die über eine E-Mail-Adresse verfügen, die vom LUIS verwaltet wird, können den Jabber-Service direkt nutzen. Sollte Ihr Institut einen eigenen Mailserver betreiben, der auch die E-Mail-Adressen Ihrer MitarbeiterInnen generisch verwaltet, so können Sie nicht an diesem Service teilnehmen.

Welche Software benötige ich?

Es gibt viele verschiedene Clients für alle Betriebssysteme. Die meisten sind kostenlos. Nutzt man mehrere verschiedene Instant-Messaging-Protokolle (ICQ, iChat, AOL ...), bietet sich ein Multi-Protokoll-Client an, so dass man mit einem einzigen Programm alle Instant-Messaging-Kontakte ansprechen kann. Beispiele für solche Multi-Protokoll-Clients sind:

Wir empfehlen den Einsatz von Pidgin, da dieser Client eine sehr einfache und intuitive Oberfläche bietet. Pidgin ist für Windows und Linux kostenlos verfügbar.
Für den Einsatz unter Mac OS X empfehlen wir den Adium, welcher kostenlos über adium.im erhältlich ist.

Wichtig: Bei der Konfiguration der Clients müssen Sie kein neues Konto (oder auch Account) auf dem Server registrieren! Durch Ihre eindeutige E-Mail-Adresse verfügen Sie bereits über einen gültigen Account. Erreichbar sind Sie dementsprechend unter Ihrer normalen E-Mail-Adresse, der sogenannten Jabber-ID (JID).

Je nach Client erfolgt die Konfiguration automatisch, so dass nur die E-Mail-Adresse als Benutzername eingetragen werden muss. Der Server und Port werden dann automatisch eingetragen.