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Kalender – Servicebeschreibung

Der Kalender-Service stellt den Beschäftigten und Studierenden der Leibniz Universität ein elektronisches Kalendersystem zur Verfügung. Dieses ermöglicht die Verwaltung mehrerer eigener Kalender, die Freigabe von Kalendern für andere Teilnehmer nach bestimmbaren Vorgaben sowie die Integration öffentlich im Web verfügbarer Kalenderblätter (z. B. Feiertagskalender, öffentliche Veranstaltungskalender etc.). Freigegebene Kalender können von entsprechend Berechtigten „abonniert“ werden und ergeben so in einer überlagerten Darstellung der eigenen und abonnierten Kalenderblätter die Kalenderansicht eines Teilnehmers. Das Kalendersystem bietet eine Adressbuch-Funktion mithilfe derer mehrere eigene Adressbücher gepflegt werden können.

Neben natürlichen Personen werden Gruppen und Ressourcen im Kalendersystem abgebildet. Dabei stellt eine Gruppe eine frei bestimmbare Sammlung von Kalenderteilnehmern dar. Durch die Zusammenfassung als Gruppe werden Einladungsvorgänge und vor allem die Rechtevergabe vereinfacht. Mit dem Kalendersystem kann die Verfügbarkeit von Ressourcen verwaltet werden. Dazu zählen regelmäßig Räume, Dienstwagen und ähnliche Dinge mit zeitlichen oder quantitativen Beschränkungen. Ressourcen gleichen Typs können auch in einer bestimmbaren Anzahl vorliegen, sodass ein Beamer- oder Notebook-Verleih organisiert werden kann. Zum Management von Gruppen und Ressourcen kann ein Mitarbeiter pro Institut als „Ressourcen-Administrator“ die Verwaltung und Pflege über ein Web-Frontend selbst durchführen.

Alternativ zu dem Web-gestützten Frontend kann der Kalender auch über das Protokoll CalDAV mit entsprechender Client-Software vom Arbeitsplatz (z. B. Apple iCal, Microsoft Outlook mit Zusatzsoftware, Mozilla Thunderbird mit Lightning Plugin) oder mit mobilen Endgeräten (Apple iPhone oder Android mit Zusatzsoftware) bedient werden.

Der Zugriff geschieht verschlüsselt über HTTPS (SSL) mittels der E-Mail-Daten des Nutzers (E-Mail-Adresse und E-Mail-Passwort).

Die eingesetzte Software ist SOGo (Scalable Open Groupware Server) der Firma inverse.

Der Eigentümer eines Kalenders bestimmt selbst, wem er welche Zugriffe auf seine Kalender gewährt. Die Rechtestruktur reicht dabei von »keine Rechte« (das ist auch Voreinstellung) bis hin zum Vollzugriff. Jeder Nutzer kann neben dem vordefinierten Standard-Kalender beliebig viele weitere eigene Kalender definieren, deren Zugriffsrechte er entsprechend der erwähnten Struktur gestalten kann.

Ausblick

  • Verbesserung der Einbindung von Outlook-Clients
  • Zusammenführung der Beschäftigten- und Studierenden-Kalendern auf einem Systemkomplex (Prof. kann dann Studenten einladen)