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Sync & Share für die Projektablage

Die Software "Seafile" dient als "Sync & Share"-Dienst für den Austausch von Dateien. Dieser Dienst ist an die Projektablage angebunden. User, die über einen Account in der Projektablage verfügen, können sich mit den folgenden Daten anmelden:

Sofern den Projekten, an denen Sie beteiligt sind, auch Zugriff (lesend oder schreibend) auf Seafile gewährt wurde, sehen Sie nach dem Login bei Seafile die für Sie freigegebenen Bibliotheken. Sie können durchaus auf mehrere Bibliotheken Zugriff haben.

Die Bibliotheken erscheinen als fest definierte Ordner, in denen Projektmitglieder Dateien und Ordner verwalten, sharen und syncen können.

Soll in einem Projekt Seafile genutzt werden, so kann der Admin eines Projektes in der Nutzerverwaltung den entsprechenden Haken bei "Seafile" setzen.

Zugriff auf Seafile

Es gibt zwei Möglichkeiten des Zugriffs:

Ein Client ist für Windows, Linux (auch CLI), Mac, Android und iOS verfügbar. Der Download erfolgt direkt von der Seite des Herstellers. Der jeweils aktuelle Downloadlink befindet sich im eingeloggten Zustand auch immer in der Sidebar unten links mit der Bezeichnung „Programme“.

In allen Clients können auch mehrere Accounts/Server eingetragen werden. Nichtsdestotrotz werden Ihnen im Falle mehrerer Mitgliedschaften in verschiedenen Projekten immer alle Projekte in einem Account aufgelistet. Bzgl. der Projektablage bedeutet dies, dass Sie Ihren Client nur einmal konfigurieren müssen.

Funktionelles/FAQ/Einschränkungen

  • Es können ausschließlich Dateien per Drag & Drop in eine Bibliothek synchronisiert werden. E-Mails, Notizen und ähnliche Dinge können dort nicht abgelegt werden, es sei denn, sie existieren in Dateiform.
  • Ganze Datei-Hierarchien inklusive Ordnern können nicht per Drag & Drop synchronisiert werden. Solche Strukturen müssen in der Bibliothek händisch angelegt werden. Um dennoch ganze Verzeichnisstrukturen einfach synchronisieren zu können, wählt man im Client (nicht in der Webschnittstelle) eine Bibliothek zum "Synchronisieren" aus. In dem entsprechenden Dialog muss ein lokaler Dateiordner auf dem Rechner als Ziel der Synchronisation ausgewählt werden. Alle Änderungen innerhalb dieses Ordners werden automatisch auf den Seafile-Server übertragen. In diesem lokalen Ordner kann man problemlos eine ganze Verzeichnisstruktur (auch per Drag & Drop) erzeugen.
  • Der so genannte "Drive Client for Windows", der die Seafile-Bibliothek als Netzlaufwerk unter Windows einblendet, existiert noch nicht in einer stabilen Version, es wird von der Nutzung abgeraten. Von diesem Client werden außerdem nur max. 50 gleichzeitige Verbindungen zugelassen. Netzlaufwerk-Klienten befinden sich für die anderen Betriebssysteme (Apple und Linux) in der Entwicklung.
  • Es existiert pro Projekt in der Projektablage höchstens eine Seafile-Bibliothek. Die zugelassenen User können keine eigenen Bibliotheken anlegen. Auf der Webschnittstelle ist das auch ersichtlich, indem die entsprechenden Bedienelemente ausgeblendet sind. Die spezifischen Clients suggerieren aber teilweise die Möglichkeit der Bibliotheken-Erstellung. Der Versuch der Erstellung einer Bibliothek endet daher dort in einer Fehlermeldung.